Ein Weihnachtswunder für Bibi und ihre Freunde...
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Hilf mit, dass das Wunder weitergeht!
Ich bin Bibi. Und ich wünsche mir zu Weihnachten ein kleines Wunder. Ein Wunder, das hilft, dass dieser Ort bleiben kann.
Ich wünsche mir 100 Menschen, die eine Gönnerschaft übernehmen....
.... und damit helfen, dass wir weitermachen können. Wir stehen an einem Wendepunkt.
Wir haben es geschafft! 🥳🎉
Innerhalb eines Monats haben über 100 Menschen Ja gesagt – zu diesem Hof, zu den Tieren, zu einer anderen Form von Landwirtschaft.
Bibis Weihnachtswunder hilft unserem Hof enorm und gibt uns Stabilität für das kommende Jahr. Dafür sind wir unendlich dankbar. ❤️🙏
Wir lassen Bibi`s Weihnachtswunder noch ein bisschen stehen, als Zeichen dafür, was möglich wird, wenn viele kleine Ja’s zusammenkommen. Und falls du dich jetzt angesprochen fühlst: Auch jetzt hilft jede Unterstützung weiter.
💛 Möchtest du Teil von Bibis Weihnachtswunder werden?
Aktueller Stand Gönnerschaften
✨ 110 von 100 ✨
Warum wir euch brauchen…
Ich bin Bibi.
Ich lebe auf dem Naturhof Waltwil 4.
Für mich ist dieser Ort ein Wunder.
Früher war es hier anders. Ich war nicht von Anfang an hier, aber ich habe gehört, wie es einmal war: Es war ein Ort, an dem Leben keine Bedeutung hatte. Tausende Hühner lebten hier, für Eier, für Leistung, für den Markt. So funktioniert die Landwirtschaft meistens:
Sie nimmt, was sie braucht, von den Tieren, von der Natur. Aber sie gibt selten genug zurück.
Doch eines Tages sagten die Menschen: So wollen wir das nicht mehr.
Sie haben alles verändert, für uns Tiere, für die Natur, für das Leben. Sie liessen die letzten Hühner bleiben und retteten mich und meine Freunde. Sie haben losgelassen, was war, und etwas Neues wachsen lassen. Einen Ort, wo Tiere frei und sicher leben dürfen. Wo Felder wieder blühen dürfen. Wo Landwirtschaft wieder mit der Natur geht, nicht gegen sie.
Heute leben wir Tiere hier, ohne etwas leisten zu müssen. Wir sind keine Nummern mehr. Wir sind einfach Lebewesen, mit Bedürfnissen, mit Gefühlen und mit einer inneren Welt, die so echt ist wie eure. Das klingt vielleicht romantisch, aber es ist vor allem mutig. Denn in einer Welt, in der Tiere erst dann zählen, wenn sie etwas „bringen“, ist so ein Ort ein kleines Wunder.
Aber unser Hof steht nicht nur für uns Tiere. Er steht für etwas Grösseres, für eine andere Art, mit der Welt umzugehen. Denn was wir heute Landwirtschaft nennen, hat sich weit von der Natur entfernt. Sie sollte Leben nähren und zerstört es stattdessen oft, Stück für Stück, im Namen von Effizienz, Ertrag, Wachstum. Die Felder werden grösser, die Hecken kleiner, die Vielfalt verschwindet. Böden verlieren ihre Fruchtbarkeit, Bäche ihr Leben und Tiere ihre Würde.
Doch alles hängt zusammen. Ohne Insekten keine Bestäubung, ohne gesunde Böden kein Korn, ohne Korn kein Brot, ohne Wasser kein Leben. Wir alle atmen, essen, trinken, weil die Natur gibt. Wenn sie nicht mehr kann, können auch wir nicht mehr. Darum ist eine andere Landwirtschaft nicht nur wünschenswert, sondern notwendig, für das Überleben von uns allen.
Ich habe gesehen, wie sehr sich dieser Ort verändert hat (wenn du mehr darüber erfahren willst, wie dieser Wandel begann, findest du unsere Geschichte hier: Am Wendepunkt).
Auf unseren Feldern wachsen heute alte, robuste Getreidesorten wie Emmer, Roggen, Dinkel und Hafer. Zwischen den Ähren blühen wieder Ackerwildkräuter, summen wieder Insekten und Feldlerchen fliegen wieder über die Felder.
Das ist keine romantische Geschichte, sondern eine stille Revolution. Denn eine Landwirtschaft, die mit der Natur arbeitet, gibt mehr zurück, als sie nimmt. Sie sichert unsere Lebensgrundlage, Wasser, Boden, Artenvielfalt, Nahrung. Und doch hat sie heute kaum Platz in unserem System. Sie ist aufwendig, langsam, oft nicht rentabel. Aber sie ist richtig. Und wenn wir sie nicht jetzt stärken, verlieren wir alle, was uns trägt.
Aber all das schaffen wir nicht allein. Wir brauchen euch, nicht als Retter, sondern als Verbündete. Als Menschen, die sehen, was wirklich zählt und die spüren, dass das, was hier wächst, auch für sie selbst wichtig ist.
Denn dieser Ort ist mehr als ein Zuhause für Tiere. Er ist ein Stück Zukunft. Ein kleiner Anfang davon, wie Landwirtschaft aussehen kann, wenn Mitgefühl und Verantwortung zusammenfinden. Darum brauchen wir Menschen, die mit uns gehen, die mittragen, mitglauben, mitgestalten. Weil ihr die Einzigen seid, die diese Welt wirklich verändern könnt.
Und weil ich weiss, dass Wunder nicht von selbst geschehen, sondern durch Menschen wie euch,
wünsche ich mir zu Weihnachten ein kleines Wunder!
Ich wünsche mir 100 Menschen, die eine Gönnerschaft übernehmen....
.... und damit helfen, dass wir weitermachen können. Weitermachen für all das, weil es richtig ist. Für Tiere, die in Würde leben dürfen. Für Felder, die wieder blühen. Für eine Natur, die wieder atmen darf. Für Hoffnung, die Wurzeln schlägt.
Jede Unterstützung hilft, ob klein oder gross. Du kannst eine Gönnerschaft übernehmen oder einen Beitrag schenken.
Jedes Herz, das mit uns geht, macht diese Welt ein kleines Stück heller.
Danke ❤️
Eure Bibi 🐷